Ein Münchner im Himmel

Der Tod ist erst der Anfang

Filmplakat zu "Ein Münchner im Himmel - der Tod ist erst der Anfang", das den Hauptdarsteller und weitere Darsteller:innen zeigt.
Bildmaterial zum Film: © Leonine

Einer der größten bayerischen Klassiker ist zurück

Der Taxifahrer Wiggerl katapultiert sich nach einem Autounfall ins Jenseits. Nur leider gibt es dort weder Bier noch Blasmusik, dafür Yoga mit Harfenklängen. Kurz: Kein Zustand für den bayerischen Sturkopf.

Man schickt ihn wieder zurück auf die Erde mit einer klaren Mission: Er darf dort bleiben, wenn er sein Karma-Konto deutlich ins Plus bringt, was sich als schwer lösbare Aufgabe herausstellt. Denn bis auf seine Tochter sieht ihn niemand und die sieht es gar nicht ein ihm zu helfen. So erkennt Wiggerl langsam, worin die eigentliche Mission besteht.

Wieso nicht einfach Teil 2?

Der Untertitel muss mehrere Aufgaben erfüllen. Eine klassische Fortsetzungs-Benennung mit Nummerierung wie „Teil 2“ hätte nicht gepasst. Denn das würde nach einer Fortsetzung klingen, die es gar nicht ist. Denn das Original, auf das sich der Film bezieht, war nur ein Kurz-Trickfilm. Daher handelt es sich um keine klassische Neuverfilmung, sondern eine ganz eigene filmische Interpretation.

Der Untertitel macht nun verständlich, dass im Gegensatz zum Original nach dem Tod eine neue Mission startet. Außerdem sorgt der sloganartige Zusatz dafür, dass auch ein breiteres Publikum neugierig auf die Geschichte wird, das bisher noch nichts von dem berühmten Münchner wusste.

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