Reine Fellsache
Bildmaterial zum Film: © ARD Degeto
Klartext statt Kuschelkurs
Originaltitel:
Eine alleinerziehende Mutter muss wegen unbezahlter Strafzettel Sozialstunden bei einem verbitterten Rollstuhlfahrer ableisten, der im Heim als unausstehlicher „Kotzbrocken“ gefürchtet ist.
Der Titel „Kotzbrocken“ ist derb, direkt und lässt keinen Zweifel daran, mit wem wir es zu tun haben. Während andere Filme um schwierige Themen herumtänzeln, geht dieser ARD-Film „radikal & lautstark“ zur Sache. Klar polarisiert das – und genau das will er auch.
Ein starkes Beispiel für einen erfolgreichen Film, dessen Titel in der MaFo durchgefallen wäre.