Wir machen mit bei

Klima- und Umweltschutz

Entrepreneurs for Future steht für aktive Unternehmerinnen und Unternehmen aus allen Branchen, die davon überzeugt sind, dass schnellere und bessere Klimaschutzmaßnahmen nötig sind. Wir bei Namestorm sind schon immer davon überzeugt, dass wir mit dem einen wertvollen Planeten, den wir haben, behutsamer umgehen sollten und unterstützen daher verschiedene Maßnahmen zum Klimaschutz. Daher haben wir uns der Stellungnahme von #EntrepreneursForFuture angeschlossen.

Die Initiative steht für über 4.500 Unternehmen, mehr als 250.000 Arbeitsplätze und mehr als 33 Mrd. EUR Umsatz.

Konkrete Maßnahmen

Wir haben Respekt vor der Umwelt und sind davon überzeugt, dass alle auch im Kleinen etwas zur Nachhaltigkeit beitragen können. Das tut oft noch nicht einmal weh und spart am Ende sogar Geld. Folgende Maßnahmen zu mehr Nachhaltigkeit setzen wir um:

  • Grüner Strom: Unsere Energie ist Ökostrom aus garantiert 100 % Wasserkraft.
  • Energieverbrauch reduzieren: Wir nutzen Niedrigst-Verbrauch-Geräte mit Energy-Save-Modus, lassen nur die nötigsten Geräte im Standby laufen (z.B. Server), die komplette Beleuchtung läuft auf energiesparenden LED mit Zeitschaltung.
  • Papier und Farbe sparen: Wir verwenden ausschließlich recyceltes oder FSC-zertifiziertes Papier;  E-Mails und Dokumente werden nur selten ausgedruckt und dann möglichst beidseitig verwendet. Auf Laser- und Farbausdrucke verzichten wir schon lange. Im Ernstfall gibt es immer noch den Copy-Shop.
  • CO2-Belastung vermeiden: Gespräche, Meetings, Präsentationen führen wir zu 90% remote durch, wodurch wir geschäftliche Reisen stark reduziert haben – übrigens schon lange vor Corona. Innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz reisen wir mit der Bahn. In der Stadt fahren wir zu Terminen nahezu ausschließlich mit dem Fahrrad oder ÖPNV.
  • Pestizide/Tenside verringern: bei uns gibt es nur Bio-Produkte – vom Fairtrade-Kaffee, über Obst bis zum Mittagessen. Gereinigt wird ausschließlich mit umweltfreundlichen Produkten.
  • Austausch von Hardware: Auch wenn es manchmal schwer fällt, z.B. bei Smartphones oder Laptops, überspringen wir mindestens eine Version, bevor wir einzelne Geräte erneuern.

Wir arbeiten ständig daran, unsere Abläufe noch umweltverträglicher zu gestalten – das Ende der Fahnenstange ist sicher noch nicht erreicht. Wir wissen, dass zum Beispiel die IT heutzutage immer noch eine Herausforderung darstellt, da es wenige unproblematische Produkte gibt. Es gibt bekanntermaßen einen Office-Camper mit dem die Namestormer auch von anderen Ländern arbeiten. Bekanntermaßen geht das noch kaum ohne Diesel. Wir haben uns Gedanken zu dem Arbeiten aus dem Wohnmobil gemacht.

Auch müssen wir thematisieren, wie wir mit der Nutzung von KI-Tools umgehen, die bekanntermaßen viel Energie verbrauchen. Hier haben wir ehrlicherweise noch keine Lösung. Aber wir bleiben dran.

Wir retten damit sicher nicht die Welt, aber tun unser Bestes und sind bereit Änderungen anzugehen und auch mal auf Komfort zu verzichten.

Am Ende profitieren alle davon.

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